Testosteron gegen Depressionen

Mit einer Auswertung der aktuellen Fachliteratur ging ein internationales Forscherteam der Frage nach, ob Testosteron gegen Depressionen helfen könnte. Das Augenmerk lag auf Männern. Der Erfolg scheint von der Dosis abzuhängen. Höhere Mengen wirken besser als niedrige. Es gibt jedoch noch viele offene Fragen. Wenn diese beantwortet sind, lassen sich eventuell neue Empfehlungen für die Behandlung depressiver Männer ableiten.

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Citalopram absetzen

In Deutschland nehmen rund eine Million Menschen täglich Citalopram. Es ist das mit Abstand am häufigsten verordnete Antidepressivum. In der „Zeit“ wies nun ein Experte auf die unwägbaren Risiken hin, die auftreten können, wenn man Citalopram absetzen will. Im schlimmsten Fall drohen ernste Entzugserscheinungen.

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Suizidrisiko bei Antidepressiva

Bis Antidepressiva ihre Wirkung entfalten, kann einige Zeit vergehen. In den ersten Tagen ist das Risiko, dass sich der Patient das Leben nimmt, erhöht. Zu diesem Ergebnis kam eine Meta-Analyse mehrerer älterer Studien an der Hochschule für angewandte Wissenschaft in Zürich und der Universitätsklinik Salzburg. Demzufolge ist das Suizidrisiko bei Antidepressiva im Vergleich zum Placebo um den Faktor 2,5 erhöht.

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Antidepressiva absetzen

Antidepressiva werden weltweit von Millionen Menschen verwendet. Gut etabliert sind die sogenannten Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI). In den meisten Fällen helfen sie zuverlässig und schnell. Sobald es dem Patienten wieder besser geht, ist es Zeit, die Einnahme zu beenden. Das ist jedoch nicht immer ohne Probleme möglich. Selbst die Experten sind sich oft uneins, wie man Antidepressiva absetzen sollte.

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Testosteron kann Depressionen lindern

Im Leben des Mannes gibt es eine Phase, die den Wechseljahren der Frau ähnelt. Die Symptome treten jedoch schleichend auf und sind eher unspezifisch. Sie ergeben sich aus dem Mangel an Testosteron (Hypogonadismus), der ab der Mitte des vierten Lebensjahrzehnts auftritt. Der Rückgang beträgt etwa ein Prozent pro Jahr und kann unter anderem zu Depressionen führen. Oft kann eine Therapie mit künstlichem Testosteron Abhilfe schaffen.  

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